„Wo Servicequalität zu Hause ist“

 

 

Als Willy Rühlicke in der Wittenberger Schloßstraße seine Firma gründete, handelt er mit Nähmaschinen, Fahrrädern und Autos. Kurz nach seiner Firmengründung wird er Opel-Generalvertreter.
In den 20er-Jahren kommen dazu die Marken NSU und DKW, aus der Firma Rühlicke wird die
Automobilzentrale WittenbergUnd schon damals liegt die Stärke des Unternehmens nicht allein im großen Angebot sondern auch im umfassenden Service. Zu der Reparaturwerkstatt gehörte damals schon eine eigene Lackiererei sowie eine Fahrschule.

In der Nachkriegszeit übernimmt die Erbengemeinschaft Rühlicke die Firma. Willi und Horst Rühlicke werden die neuen Inhaber des Unternehmens, das 1972 dem Kombinat Kraftfahrzeuginstandsetzung eingegliedert wird. Im selben Jahr entscheiden sich Sieglinde geb. Rühlicke und Hubert Faust für eine neue Existenz in Darmstadt. Auch dort arbeitete Hubert Faust in seiner Branche, im Automobilhandel.
Die Betriebsstätten in der Schillerstrasse werden an das Kombinat verpachtet. Die Grundstücke bleiben im Besitz der Erbengemeinschaft Rühlicke.

Nach der Wende möchte die Familie Faust ihr Erbe in Wittenberg übernehmen. Keine leichte Aufgabe erwartet sie:
Es fehlt an allem, der gesamte Betrieb muss umfassend saniert werden.
1993 erwarb die Familie Faust ein Grundstück im Nussbaunweg, für den Bau eines neuen VW-Audi-Autohauses.

1994 kann auf dem neuen Standort die Lackieranlage in Betrieb genommen werden.
1995 ist Baubeginn für das VW-Audi- Kundenzentrum des neuen Autohaus
Wittenberg, das im Dezember 1995 eröffnet wurde.
1999 nahm die Familie Faust auf dem gleichen Gelände den neuen Audi-Hanger in Betrieb.
Inzwischen übertrugen Sieglinde und Hubert Faust das Autohaus auf Ihre Tochter Kerstin Faust.

 

Google

Impressum l Datenschutz l Kontakt

facebook